Schlagworte: Heimspiel

FCSP vs Hansa Rostock: Organisierte St. Pauli Fans supporten vor dem Stadion #acabab #USP

FCSP - ACAB (Graffiti am Altonaer Balkon)
FCSP - ACAB (Graffiti am Altonaer Balkon)

Die Verbotsverfügung der Polizei Hamburg ist inzwischen vom OVG Hamburg vorläufig bestätigt worden, wonach es dem FC St. Pauli verboten wird, Hansa Rostock Gästetickets zu verkaufen. Das Ziel, die Hools unter den Hansa-Fans wegzuhalten allerdings wird wohl nicht erreicht, Hansa Rostocks Fans haben bereits eine Demo gegen “Polizeiwillkür” angemeldet. Auch der FC St. Pauli wehrt sich gegen diesen schlimmen Eingriff in die Freizügigkeit von fußballschauenden Bürgern, so, wie die organisierte Fanszene des FC St. Pauli:

“Als Re­ak­ti­on wird es am Sonn­tag kei­nen or­ga­ni­sier­ten Sup­port oder Ak­tio­nen im Sta­di­on geben. Ein sol­ches Spiel ist nichts wert – es ist eine Farce und eine Ge­fahr! Der Treff­punkt für alle, die sich gegen die Maß­nah­men aus­spre­chen ist der Süd­kur­ven­vor­platz! Die Mann­schaft wird Hansa in die drit­te Liga schie­ßen, den Kampf um den Re­le­ga­ti­ons­platz span­nend hal­ten und wir wer­den drau­ßen dafür ein­ste­hen, dass wir auch in Zu­kunft dahin fah­ren kön­nen, wo un­se­re Mann­schaft spielt.”
… schreibt die basch, Magazin aus dem Umfeld der Ultrà Sankt Pauli. Und ich halte diesen Protest für richtig. Weiterlesen

FC St. Pauli – Eintracht Braunschweig: Ein lauer Frühlingskick

Die Temperaturunterschiede waren es. Bestimmt. Auf der Süd und im Schatten der Haupttribüne sah es nach winterlichen vier Grad aus. Eine Temperatur, bei der Wasser seine höchste Dichte hat übrigens. Und gegenüber, in der Nord und auf der Gegengeraden sorgte die tief stehende Sonne für annähernd 20 Grad. Das Spielfeld war geteilt. Und die Boys in Brown mussten bei jedem Angriff diese Klimazone durchqueren, was sie sichtbar irritierte.

Die Mannschaft schien meine Anregung vom Bochum-Spiel umsetzen zu wollen und bezog endlich Kevin Schindler in ihr Angriffspiel mit ein – und nach Kruses Großchance in der siebten Minute, sah es ja doch so aus, als würde das Spiel so heiter verlaufen, wie das Wetter auf der Wetterseite.

Die größte Dichte herrschte im ganzen Spiel vor dem 16er der Gäste. Dort liefen unsere Boys in Brown immer wieder in ein Gestrüpp von blauen Waden – unfähig, den Ball platziert zu passen. “Wenn die das noch abstellen, dass der Ball immer drei Meter wegspringt bei der Ballannahme, dann könnte das sogar mal klappen mit dem Kurzpassspiel”, analysierte W. neben mir.

Viel passierte dann nicht mehr, wie das Hamburger Abendblatt heute Morgen, mit der Abwandlung des Klassikers aus dem Kasino “Keine Arme, keine Kekse”, auf den Punkt brachte: “Keine Stürmer, keine Tore!”

Nach dem Spiel gab es dann das erste Bier vor der Domschänke. Braunschweiger noch verabschiedet und ihnen einen schicken Restsonntag gewünscht. Meiner war dann nämlich noch sehr gemütlich.

Highlight:

Was sonst noch war, lest ihr beim Übersteiger. Und Fotos von der Kiffer-Choreo in der Süd findet ihr bei Stefan.

Handtuch und eine frische Büx #Millerntor

Ich bin gestern mit leichtem Gepäck zum Millerntor gewandert, habe mir einen Schein in die eine Hosentasche, das Ticket für den Stehplatz Nord in die andere gesteckt. Die Flagge mit dem Jolly Rouge und Schlüssel für das Nach-Hause-kommen. Fertig.

Kein Handy, kein Portemonnaie, nichts, was belastet. Und so wurde das in der Oktobersonne auf der Wetterseite ein Sonntag mit noch intensiverem Wohnzimmer-Gefühl, als sonst.

Ich vermute, dass das Fabio Morena ganz anders geht. Als wir vor der Domschänke standen, lange noch, die Sonne machte sich und ihre Schatten schon lang und länger, zog er frisch geduscht an uns vorbei, hinter sich herziehend einen Rollkoffer mit der Nummer 4 drauf. “Fabio musste die Trikottasche zum Waschen mitnehmen”, witzelte einer von uns, und in der Tat ist das bei den AFC Deerns oft so, dass die letzte, die aus der Dusche kommt, dann die Trikots mitnimmt. Mich erschreckte das Bild aber. Sah Fabio Morena doch so aus, als wäre er von einem Geschäftstermin auf der Heimreise, sehe ich doch auch oft so aus, wenn ich nach Altona zurückkehre an manchen Freitagen. Irgendwie passte das gar nicht zu meinem Wohnzimmergefühl. Vielleicht hat das Fabio Morena ja auch gar nicht, fühlt sich garnicht zuhause, sondern wie auf der Arbeit.

Vielleicht erklärt sich damit ja auch zum Teil, dass bei den Boys in Brown die Heimspielstärke eigentlich nur angelegt ist, aber oft nicht durchschlägt. Vielleicht geißeln sich Teile der Fans unnötig, für ihren angeblich lausigen Support? Nächstes Heimspiel nur mit einer frischen Unterbüx und einem Handtuch zum Millerntor gehen, Fabio, fürs Heimspielgefühl. Das hilft vielleicht, wenigstens was das Gepäck angeht. Und glaub mir, man fühlt sich besser mit leichtem.

Orgiastic last minute win // exploding Millerntor 2:1 against Duisburg

Orgiastischer Heimsieg

Why Daube? – was my first thought, when André Schubert changed Bruns against him. Why not, the 2nd. A coach finally arrives at Sankt Pauli when he begins changing the unorthodox way.

Five corners in a row and brave fighting Duisburg Players defended almost everything, but not Daube’s last pass on Fin Bartels (we love you)

The Millerntor exploded like it was nearly a year ago when Boll (acabab) scored against hsv. And you know what, they ar just 2 position ahead ;))

Heimspiel gegen Ingolstadt: Wie komme ich nach Lübeck

Moin Sankt Paulianer_innen,

ich werde wohl auf verschlungenen Wegen nach Lübeck anreisen, für alle anderen gibt es die famosen Infos aus dem St. Pauli Fanladen, die ich euch wärmstens empfehlen möchte:

Zum ersten Heimspiel der Saison gegen Ingolstadt in Lübeck am 16.07.2011 um 13 Uhr bieten wir eine Busfahrt an.
Die Fahrt kostet 13,- Euro für AFM-Mitglieder, 15,- Euro für alle anderen. Die Abfahrtzeit ist 9 Uhr, Anmeldungen für die Fahrt nehmen wir von Fanclubs ab sofort entgegen. Der freie Verkauf startet am 12.07.2011 – wir haben nur noch wenige Restplätze…

UND GANZ WICHTIG:
Die Bahn setzt einen Entlastungszug ein.
Dieser wird ca. 9.45h ab Altona fahren und ohne Zwischenhalt nach Lübeck fahren – der Zug hält also NICHT am Hamburger Hauptbahnhof!
Zurück fährt der Zug ca. 16.15h ab Lübeck.
Im Zug gelten die normalen Fahrscheine der Bahn (SH-Ticket oder Wochenendticket) und es gibt KEIN Alkohol- oder Glasflaschenverbot …

Zur Anfahrt der Rat der Polizei Lübeck:
“Bei Anreise mit dem eigenen Pkw verlassen sie die BAB A 1 an der Ausfahrt Lübeck Zentrum und fahren sie direkt gegenüber der Abfahrt auf die Zufahrt zum Park & Ride Parkplatz am Stadion Lohmühle. Dort können sie ihr Fahrzeug kostenfrei abstellen und sich direkt zum Stadion begeben. Bitte beachten Sie jedoch, dass am Spieltag die Parkplätze in Stadionnähe und auch der genannte Park&Ride Parkplatz belegt sein könnten.” Und wen der Brief der Polizei Lübeck zum Spiel interessiert, der gucke doch
einfach auf unsere Homepage hier: http://www.stpauli-fanladen.de/auswarts/die-nachsten-auswartsfahrten/

Heimspiel-Ticket-Verkauf: Sind Sankt Paulis Dauerkarten-Inhaber Lahmärsche?

“Noch 6.000 Karten” – meldet fcsp.com am Donnerstag Abend. Es sind nach vier Tagen erst 3.500 Karten an die Inhaber von Heim-Dauerkarten verkauft worden, meint das. Obwohl am Montag sich Schlangen an den Ticket-Countern bildeten?

Ab Freitag (8.7.) sind Karten zum Spiel des FC St. Pauli gegen Ingolstadt im freien Verkauf. Es gibt noch ausreichend Karten in allen Kategorien.

Boah. Sankt Paulianer reisen wohl nicht gern, auch wenn das Spiel um die Ecke ist.
Ein Schleswig Holstein Ticket kostet für fünf Personen 38 EUR, das sind 7,60 EUR pro Person. Am Geld wird es wohl meist nicht scheitern. Also, was ist dann der Grund für den bummeligen Ticketverkauf?

Sind St. Paulis Dauerkarteninhaber
- faul?
- haben Angst?
- müssen arbeiten am Freitag bis abends und können deswegen nicht nach Lübeck reisen?

Mich wundert das trotz der schlimmen Anstoßzeiten der DFL.
Heute gibt es noch bis 17:00 Karten und eine Stunde nach dem Freundschaftsspiel gegen Brøndby Kopenhagen.

Heimsieg gegen Schalke 04 – 10 Gründe, weswegen die Boys in Brown am Freitag gewinnen …

DOM Freie Auswahl - und immer ein Trostpreis

1. Wir haben Flutlicht
2. Wir haben DOM
3. der FCSP hat gegen Schalke 04 noch nie in der Bundesliga verloren, wenn Schulle spielt
4. Es gibt “immer Trostpreise” und die Freie Auswahl
5. Ich praktiziere “Diversity” und schwenke den Jolly Rouge aus dem Ballsaal
.
.
.
10. “Ohne Asamoah habt ihr keine Chance!”

Ein Herz auf dem DOM
weitere Gründe bitte in die Kommentare … #profcsp

Rote Protest-Flagge mit Jolly Roger – Fahne kaufen und bedrucken lassen

“Bring back, bring back, oh bring back St. Pauli to me”

Jolly Rouge Rote Flagge Fahnen Fleck

Ich habe mir heute bei Fahnen-Fleck am Hamburger Neuen Wall eine Hissfahne, rot, gekauft. 100×150 cm. – und werde sie im Mercacdo bei Shirts & More bedrucken lassen mit dem Motiv des Jolly Rouge, dem Symbol der Sozialromantiker Initiative “Bring Back St. Pauli”, die aus dem Millerntor ein Meer aus roten Flaggen und Fahnen machen will. Weiterlesen

“Bring Back St. Pauli” – Sozialromantiker-Aktion zum ersten Heimspiel 2011

3.000 Fans haben bis heute die Petition “Es reicht” der Sozialromantiker-Ini unterschrieben, einer Initiative, die seit Weihnachten gegen die überbordende Kommerzialisierung des Millerntor und des FCSP oponiert, dem Verein und seinem Präsidium, das mit der Initiative und der digitalen Fanschaft lediglich über Boulevardmedien kommuniziert wird diese Liste heute offiziell übergeben. Die Sozialromantiker stellen sich derweil darauf ein, ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen – und rufen zu Aktionen zum ersten Heimspiel der Bundesliga-Rückrunde am 15.1.2010 am, vor und um das Millerntor auf: Weiterlesen