Heute morgen bin ich aufgewacht und der Kapitalismus war vorbei.
Streetart in Berlin.
-> Als Wallpaper-Download
Streetart in Berlin.
-> Als Wallpaper-Download
Die 66-jährige Berlinerin, S., vernichtet Nazi- und rechte Propagangda in ihrem Kiez. 90.000 and counting!
“Heute gibts hier keine verfickte Pressefreiheit” – ist das angebliche Zitat eines Polizisten, der Journalisten am Betreten der Sperrzone um das Haus Liebig 14 im Berliner Bezirk Friedrichshain hindert und gerade als Meme durch die sozialen Netze pulsiert. Als dokumentierte Attitude einer Exekutive, die das Eigentum immer noch gegen die Allgemeinheit postiert, anstatt es zu verpflichten.
St. Pauli.nu solidarisiert sich mit den Hausbesetzern.
Aktuelle Updates bei Twitter unter dem Hashtag #Liebig14
Mitten im liberalen Berliner Wellnessparadies, dem Weinbergspark, beobachtete ich kürzlich einen kleinen Jungen, der ein afrodeutsches Mädchen mit “Du bist eine Negerin!” beschimpfte. Und der Vater? Stand daneben in seinem frisch gebügelten FC-St.-Pauli-Kaputzenpulli und las die SZ! Diese Situation war gruseliger als jeder Horrorfilm.
Lese ich in der taz —
… und wir sollten diskutieren, wo sich auf St. Pauli immer noch solche Stereotypen finden lassen, in Comics beispielsweise oder in Werbeslogans, wie dem “Platz an der Sonne“. Denn nicht-bös gemeinte Rassismen verletzen ebenfalls.
… sie wird so selten dokumentiert, bisher: Weiterlesen
… wenn ihr könnt:
Der Sportausschuss des Deutschen Bundestages befasst sich mit allen Fragen des Spitzen- und Breitensports und des Behindertensports. Zudem steht im Focus seiner Arbeit die Bedeutung des Sportes für die Gesundheit, die Gesellschaft und nicht zuletzt auch für die Wirtschaft.
Marcus Weinberg MdB, für Altona (93)